Burgruine Birkenfeld

Hoch über den Ufern der Bode

Die Reste der mittelalterlichen Burg Birkenfeld liegen Nahe des beschaulichen Höhlenorts Rübeland. Nach dem kurzen, aber steilen Aufstieg hat man eine tolle Aussicht über Rübeland bis hin zum Brocken. Über die Erbauer der Burg Birkenfeld und deren Beweggründe ist wenig überliefert. Wahrscheinlich diente die Burg dem Schutz der Rübeländer Eisenhütten und als Grenzposten des Bodfelder Forstes.

(k)eine unbedeutende Burg

Wirklich bedeutungsvoll war die Burg Birkenfeld wahrscheinlich nie. In den Geschichtsbüchern ist einzig um das Jahr 1361 von ihr die Rede. Der Halberstädter Bischof Ludwig ernannte "die gestrengen Heisin un de Dytherich von Barkinvelde" zu Vögten auf seiner Burg zu Königshof. Neuste Erkenntnisse lassen aber vermuten, dass die Burg aus dem 9. Jahrhundert stammt.

Weitere Sehenswürdigkeiten in der Nähe

Hermannshöhle

Im Harz gibt es etliche Höhlen. Eine davon ist die nach Hermann Grotrian benannte Hermannshöhle. Durch Zufall entdeckte man diese typische Flusshöhle bei Straßenbauarbeiten im Jahr 1866. Erst 1890 wurde die Hermannshöhle schließlich für Besucher freigegeben.

Berühmt wurde sie durch zahlreiche Knochenfunde des Höhlenbären und ist heute die
einzige Höhle Deutschlands, die den Grottenolm beherbergt. Besonders ansehnlich ist der künstlich angelegte, unterirdische Olmensee, die Kristallkammer (Calzitkristallen), die 8000-jährige Säule und die Tropfsteine in den bis zu 50 Meter hohen Hohlräumen der Hermannshöhle. 

Selber erkunden kann man die Hermannshöhle im Harz leider nicht, jedoch werden geführte Rundgänge angeboten, auf denen Sie in eine andere Welt eintauchen und in ca. 1h alles über die Entstehung der Höhle, deren Bewohner und Tropfsteine erfahren.

Tipp: Ziehen Sie sich warm an!

Bekannt durch zahlreiche Knochenfunde des Höhlenbären und das Zuhause einiger Grottenolme.

 
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