Burgruine Questenberg

Eine mittelalterliche Burgruine im Südharz

Die mittelalterliche Burgruine liegt 70 m über dem Dorf Questenberg. Die Burg wurde um das Jahr 1270 durch die Grafen von Beichlingen-Rothenburg, in einem der romantischsten Täler des Südharzes, erbaut. Das Questenberger Tal, das Tal der Nasse, wird von aufsteigenden Gipsfelsenbergen umgeben.
Die einst romanische Anlage wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut, erweitert und wechselte regelmäßig ihren Besitzer. Der noch heute beeindruckende Bergfried, der Zwinger und auch der Palas sind nur noch Ruinen.
Ihre letzte Aufgabe der Burg fiel in das Jahr 1633 als Kompanielager gegen die berüchtigten Harzschützen. Danach begann die Burg Questenberg zu verfallen.

Die Geschichte des Questenbergs

Die Geschichte des Ortes Questenberg reicht viel weiter zurück, als die der Burg. Einige Funde um den Ort weisen sogar auf die frühe Eisenzeit um zirka 500 v. Chr. hin.
Südwestlich gegenüber der Burg findet man den Ringwall Queste, eine vorgeschichtliche Wallburg und frühgermanische Kultstätte. Weitere Wallburgen in unmittelbarer Nähe untermauern die frühe hohe Bedeutung des kleinen Ortes im Südharz.
Jährlich am Pfingstmontag, bei aufgehender Sonne, findet das Questenfest statt - ein mystisches Brauchtumsfest und Besuchermagnet, das sich auf jeden Fall lohnt.

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