Sankt Andreasberg

der Luftkurort mit Bergbaugeschichte

Die ehemalige Bergbaustadt Sankt Andreasberg liegt in rund 600 m Höhe und hat sich zu einem beliebten Ausflugs-, Wander- und Wintersportort gemausert. Mountainbike-Touren, Wanderungen im Nationalpark Harz oder Skifahren und Rodeln im Winter gehören hier zu den beliebtesten Aktivitäten. Am Matthias-Schmidt-Berg können Skifahrer zwei Sessel- und zwei Schlepplifte nutzen, um die insgesamt vier Pisten zu befahren. Im Ortsteil Sonnenberg, einige Kilometer nördlich von Sankt Andreasberg, liegt ein weiteres Skigebiet.
Im Kurpark bieten ein Hochseilgarten und eine Sommerrodelbahn einen kleinen Extra-Kick. Das wohl beliebteste Ausflugsziel Sankt Andreasbergs ist wohl das Wahrzeichen des Städtchen, der gelbe Glockenturm auf dem 629 Meter hohen Glockenberg.

Seit 2011 gehört der Luftkurort zu Braunlage. Idyllisch, auf einem Hochplateau gelegen, umgeben von hügeligen Bergwiesen ist das Örtchen der perfekte Ort für eine Flucht vor dem Alltag. Steile Straßen und Fachwerkhäuser prägen das Ortsbild. Der nahegelegene Nationalpark Harz ist der ideale Anlaufpunkt, wenn man sich für die Flora und Fauna des Harzes interessiert.
Noch heute erinnern viele Straßennamen wie "Glückaufweg" an die lange Bergbautradition des Ortes. in der traditionsreichen Grube Samson, die 1910 schließen musste, kann man auch heute noch die Geschichte des Bergbaus erleben. Sie gehört zur Oberharzer Wasserwirtschaft, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.
In Sankt Andreasberg findet man neben dem weltweit einzigartigen Kanarienvogel-Museum, dass über die Geschichte der "Harzer Roller" informiert, auch die höchst gelegene Sternwarte Norddeutschlands.

 
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